Dyskalkulie

Rechenschwäche (Dyskalkulie) ist eine Entwicklungsverzögerung des mathematischen Denkens. Basisregeln und Grundrechenarten werden nicht verstanden, da meist das Mengenverständnis nicht oder nur unzureichend entwickelt ist. Mögliche Kennzeichen können sein

- anhaltendes Rechnen mit den Händen (Fingerzählen)
- häufige „Zahlendreher“ (36 - 63)
- Probleme beim Erlernen der Uhr
- Schwierigkeiten im Umgang mit Maßeinheiten
- Konzentrationsstörungen

Zur Behandlung von Dyskalkulie speziell bei Kindern entwickelte Dipl.-Psych. Angelika Schlotmann die Wasserglasmethode®. Im spielerischen Umgang mit dem „nichtzählbaren“ Material Wasser wird der richtige Zusammenhang zwischen Zahlen und ihren Werten vermittelt.
Wasser hilft beim Rechnen
Wasser hilft beim Rechnen